Begrüßung |
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| Wir begrüßen Sie ganz
herzlich auf den Seiten der deutschsprachigen Regionalkirche im Bistum Lüttich Es gibt zwei Arten von Menschen: Die eine kennt es und nutzt es, die andere kennt es nicht - hat aber vielleicht schon davon gehört - und nutzt es (noch) nicht: das Internet. In einer noch nie da gewesenen Geschwindigkeit verändert sich die Kommunikation zwischen den Menschen. Die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg oder das Telefon von Alexander Graham Bell brauchten noch jeweils mehrere Jahrzehnte, bis die neuen Möglichkeiten der Kommunikation von einer breiten Öffentlichkeit genutzt wurden. Jahrtausende hat die Menschheit ohne Zeitung und Bücher in hoher Auflage oder ohne den Griff zum Hörer gelebt, heute ist Verständigung ohne diese Mittel nicht mehr denkbar. Im Moment erleben wir wieder einen neuen Umbruch der Art und Weise, wie Menschen Informationen untereinander austauschen, wie Menschen miteinander in Kommunikation treten. Internet und Cyberspace sind die Stichworte, die nicht mehr nur wenigen Menschen der jüngeren Generation vertraut sind, sondern auch immer mehr Großmütter und -Väter können mitreden, wenn die Kinder von "weh-weh-weh" sprechen. Da ist heute kein Pflaster mehr gefordert, sondern das Welt-Weite-Webmuster des Informationsaustauschs verdoppelt jedes Jahr seine Nutzer. Die wichtigste aller Informationen aber ist die Botschaft von dem neuen Menschen und der neuen Welt, die Gott in Jesus Christus geschaffen hat. Wer diese Frohe Botschaft weitergeben will, darf sich der neuen Mittel der Weitergabe nicht verschließen. "Online-Sein bedeutet Teilhaben", heißt es auf der Seite von www.kath.de, der meistbesuchten katholischen Intemetadresse im deutschsprachigen Raum. Teilhaben wollen viele Menschen. Viele Millionen Menschen nutzen derzeit das Internet, und einige Millionen mehr wollen es in den nächsten Jahren tun. Auch das christliche Online-Angebot wächst immer schneller: Ob der Vatikan, Bistümer, Pfarrgemeinden oder die Website der ostbelgischen Regionalkirche - es finden sich hundert tausende Angebote, sogenannte Homepages, zu Themen mit christlichem Inhalt. Angesichts der Vielzahl der ins weltweite Netz gestellten Informationen gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Einen guten Überblick bietet hierzu die Seite der Katholischen Kirche Ostbelgiens: www.ostbelgien.catho.be. Hier wird auch ganz schnell die Faszination des Internet deutlich: Mit einem Mausklick auf einen Verweis (in der Fachsprache Link) landet man beispielsweise auf der Seite seiner örtlichen Pfarrgemeinde, die so manche Pfarrgemeinde wohl noch ausarbeiten wird. Ein anderer Link führt den Internet-Nutzer in die weite Welt Man könnte sich tagelang durch die ganze Welt klicken. Irgendwo findet sich immer wieder ein interessanter Anknüpfungspunkt.Bei der St. Michaelspfarrgemeinde erfährt der Besucher allerhand Wissenswertes über Pfarrei und Pfarrer. Im Bereich Multimedia können Postkarten verschickt werden, und die Besucher können sich geistliche Lieder anhören. Ähnlich aufgebaut sind auch die Internet-Präsenzen anderer Pfarrgemeinden. Ob das Läuten verschiedener Glocken oder ein Textarchiv mit Predigttexten - man findet allerlei Informatives und Unterhaltendes bei den virtuellen Gemeinden. So gibt es auf der Seite des Weywertzer Pfarrers über 320 ausformulierte Predigten zum kostenlosen Runterladen. Selbst dem Laien bereitet es Freude, Predigten selbst auszuwählen und zu lesen. Doch nicht nur die Vermittlung von Information und Unterhaltung steht im Vordergrund unseres Internet-Angebotes. Vielmehr soll auch zum Dialog unter den Christen Ostbelgiens beigetragen werden. Manchen christliche Websiten bieten dazu Chats (das sind Echtzeitdiskussionen) und Foren (wie z.B. die Diskussionforen der Pfarrgemeinde St. Michael) an, in den über Gott und die Welt geredet. Wir wünschen Ihnen eine gute Verweil-Zeit auf unseren Seiten, die vor allem als Anlaufstelle dienen möchten, um den ostbelgischen Christen das Tor zur weiten (christlichen) Welt zu öffnen und gleichzeitig die Welt einzuladen, sich in Ostbelgiens Kirche umzusehen. |
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